Fakten & Ziele Mitarbeiter

26.09.2011 Nachhaltigkeitsbericht 2007-2010

Unsere Belegschaft

2010 arbeiteten 2.177 Mitarbeiter für uns und unsere Tochterunternehmen. Trotz Wirtschaftskrise ist unser Mitarbeiterstand nur wenig gesunken, von 2.304 im Jahr 2007 auf 2.261 Personen 2008 und 2.221 im Jahr 2009.
You need to upgrade your Flash Player

You need to upgrade your Flash Player

Unsere Gesamtbelegschaft setzte sich 2010 aus 1.312 Arbeitern und 836 Angestellten sowie 29 Lehrlingen zusammen, die wir in verschiedenen Bereichen ausbilden: Brauerei, Büro, Informationstechnologie, Chemielabor, Maschinenbau, Schlosserei, Elektronik und Mechatronik. Zusätzlich zu den Arbeitnehmern beschäftigen wir ca. 40 freie Dienstnehmer. 2010 waren für uns weniger Angestellte und Arbeiter als in den Jahren davor tätig.

You need to upgrade your Flash Player





















Ein Großteil der Belegschaft arbeitet Vollzeit, im Jahr 2010 hatten 184 eine Teilzeit-Anstellung. Aktive Teilzeit etwa für Frauen nach der Karenz ist bei uns genauso möglich wie inaktive Altersteilzeit, bei der die Mitarbeiter komplett freigestellt sind.

 

Mit allen Arbeitnehmern bestehen schriftliche Arbeitsverträge. Exklusive der inaktiven Personen in Altersteilzeit und Aushilfen unterliegen 2.166 Personen einem Kollektivvertrag, das sind fast 100 Prozent unserer Belegschaft (Stichtag 31.12.2010). Einzige Ausnahme sind unsere Unternehmensleiter.

 

Mitarbeiter mit
Kollektivvertrag
2007 2008 2009 2010 
 Mit KV 2.291 (99,4%) 2.248 (99,4%) 2.209 (99,5%) 2.166 (99,5%)
 Ohne KV 13 (0,6%) 13 ( 0,6%) 12 (0,5%) 11 (0,5%)
 Gesamt 2.304 2.261 2.221 2.177

 

Unsere Mitarbeiter sind in ganz Österreich aktiv. In Oberöstereich, Salzburg, Niederösterreich, der Steiermark und Tirol haben wir Brauereien, große Verkaufs- und Logistikstandorte existieren in Tirol und Kärnten. Kleinere Repräsentanzen sind über das gesamte Bundesgebiet verteilt. An unserem Hauptsitz in Linz arbeiteten zuletzt 162 Mitarbeiter. Etwas weniger – exakt 160 – waren es vor vier Jahren. Größte Arbeitgeber innerhalb der Brau Union sind die Brauereien in Puntigam und Schwechat mit 426 respektive 385 Mitarbeitern. Hier beschäftigen wir um 30 bzw. 56 Arbeitnehmer weniger als 2007.

 

Gesamtbelegschaft aufgeschlüsselt nach Regionen2007200820092010
 Linz Firmensitz 160 168 170 162
 Zipf 210 228 224 222
 Göss   172 172 169 160
 Puntigam 456 442 434 426
 Schwechat   441 419 396 385
 Wieselburg   227 225 227 233
 Kaltenhausen, Hallein  141 138 129  124
 Schladming 25 24 24  25
 Falkenstein, Lienz 31 31 32 30
 Verkaufs- & Logistikstandorte 441 414 416 410
 Gesamt 2.304 2.261 2.221

2.177

 

An unseren Standorten sind Mitarbeiter (exklusive der inaktiven Personen in Altersteilzeit und Aushilfen) aus 15 Nationen tätig. Der Großteil unserer Arbeitnehmer besitzt die österreichische Staatsbürgerschaft.

Staatsangehörigkeit
2007200820092010
Österreich 2.276 2.233 2.196 2.147
Serbien 10 9 7 9
Bosnien 3 3 3 3
Deutschland 3 3 3 3
Türkei 3 3 3 3
Rumänien 1 2 2 2
Slowenien 2 2 2 2
Ungarn 2 2 2 2
Italien 1 1 1 1
Kroatien 2 1 1 1
Niederlande 1 1
Spanien 1 1 1 1
Brasilien 1
Polen 1
Großbritannien 1

Unsere Branche ist männerdominiert, was sich auch in unserer Belegschaft widerspiegelt: Unser durchschnittlicher Mitarbeiter ist männlich und zwischen 30 und 50 Jahre alt. Rund 16,7 Prozent unserer Arbeitnehmer sind Frauen, ihr Anteil ist seit 2007 ganz leicht angestiegen.

Mitarbeiter nach Geschlecht2007200820092010
männlich

1.927 (83,64%)

1.886 (83,41%)

1.851 (83,34%)

1.814 (83,33%)

weiblich
377 (16,36%)

375 (16,59%)

370 (16,66%)

363 (16,67%)
Gesamt

2.304

2.261

2.221

2.177


Mitarbeiter nach Altersgruppen
2007200820092010
<30
157 (6,81%) 181 (8,01%) 215 (9,68%) 213 (9,78%)
30 − 50 1.444 (62,67%) 1.413 (62,49%) 1.362 (61,32%) 1.322 (60,73%)
>50 703 (30,51%) 667 (29,50%) 644 (29,00%) 642 (29,49%)
Gesamt 2.304 2.261 2.221 2.177

Rund 3,26 Prozent unserer Belegschaft haben spezielle Bedürfnisse. Mit Stichtag 31.12.2010 waren 71 behinderte Mitarbeiter für uns tätig.

 

You need to upgrade your Flash Player

 

Wir wollen für all unsere Mitarbeiter ein attraktiver Arbeitgeber sein – und dafür sind nicht nur das Gehalt, die Arbeitszeit und die Gestaltung des Arbeitsplatzes sowie ein geringes gesundheitliches Risiko wichtig, sondern auch die Wertschätzung, die wir jedem Einzelnen entgegenbringen.

Wenn sich jemand auf Grund seiner ethnischen Herkunft, seiner Hautfarbe, seines Geschlechts, seiner Religion, seiner politischen Ansichten, seiner nationalen oder sozialen Herkunft diskriminiert fühlt, kann er sich vertraulich an den Betriebsrat oder den Betriebsarzt wenden. Allerdings wurden keine derartigen Vorfälle in den letzten Jahren an die Vertrauenspersonen herangetragen.

 

Arbeitsunfälle

Unter unseren rund 2.200 Mitarbeitern gab es 120 Arbeitsunfälle im Jahr 2007 und 100 im letzten Jahr. Kleinere Zwischenfälle werden erst seit dem 1.1.2010 systematisch erhoben, auch aus Arbeitsunfällen resultierende Todesfälle werden erst seit diesem Stichtag separat erfasst. 2010 gab es keinen einzigen Unfall mit tödlichem Ausgang. Unser Ziel und das Ziel des Heineken-Konzerns, zu dem wir gehören, sind null Arbeitsunfälle in sämtlichen Brauereien weltweit. Daher führen wir in Österreich ein Gesundheits- und Sicherheits-Leitbild ein, um die Anzahl der Unfälle und Krankenstände zu verringern.

 

Die Ausfallstage (gerechnet ab dem 1. Tag an dem ein Mitarbeiter auf Grund eines Arbeitsunfalls nicht arbeiten konnte) und die Abwesenheitstage (inkl. Urlaube, Karenz, Sonn- und Feiertage) sind parallel zum Personalstand in den letzten vier Jahren etwas zurückgegangen. Auch prozentuell konnten wir diese Werte verbessern: Gab es 2007 pro Tausend Mitarbeiter noch 5,21 Unfälle, 82,73 Ausfallstage und 122,57 Abwesenheitstage, so verzeichneten wir drei Jahre später 4,78 Unfälle, 65,80 Ausfallstage und 96,41 Abwesenheitstage pro Tausend Arbeitnehmer. Zwischen Berufskrankheiten und „normalen" Krankheiten wie Grippe etc. unterscheiden wir nicht.

 

Ausfälle und Abwesenheit2007200820092010
 Unfälle 120 108 112 100
 Ausfallstage 1.906 1.702 1.726 1.393
 Abwesenheitstage 2.824 2.501 2.512 2.041

 

 

Un-, Ausfälle und Abwesenheit pro 100 Mitarbeiter/Jahr2007200820092010
Gesamtbelegschaft inkl. Lehrlinge 2.304 2.261 2.221 2.177
Unfälle pro 100 Mitarbeiter 5,21 4,78 5,04 4,72
Ausfallstage pro 100 Mitarbeiter 82,73 75,28 77,71 65,80
Abwesenheitsquote pro 100 Mitarbeiter 122,57 110,61 113,10 96,41
 

In der Produktion (Brauereien und Stapelhallen) konnten wir die Unfälle und Ausfallstage 2010 im Vergleich zu 2007 deutlich senken: von 6,1 Unfällen pro 100 FTE (Full-time equivalent, Vollzeitäquivalente) auf 3,8 Unfälle pro 100 FTE. Parallel dazu gingen die Ausfallstage pro FTE zurück: von 128 im Jahr 2007 auf 87 im Jahr 2010.

 

You need to upgrade your Flash Player
You need to upgrade your Flash Player

Krankenstandsrückkehrgespräche mit unseren Arbeitern dienen dazu, mögliche Ursachen für Krankenstände zu identifizieren und diese langfristig zu reduzieren.

Zusätzlich stellten wir das Jahr 2010 in Puntigam und Göss unter das Motto „Arbeitssicherheit". Die ganze Meisterebene wurde dazu geschult. Insgesamt wandten wir 6 Schulungs-Tage je Führungskraft auf. Zusätzlich kontrollierten wir die Umsetzung des Gelernten mittels eines ganztägigen Audits Ende Dezember 2010. Die Auditoren befragten die Mitarbeiter besonders zum geänderten Führungsstil und überprüften die Änderung im Bewusstsein unserer Arbeitnehmer bezüglich Arbeitssicherheit. Göss und Puntigam bestanden die Audits erfolgreich.

In der Brauerei Wieselburg setzten wir ebenfalls umfassende Sicherheits-Maßnahmen um, etwa die Errichtung und Markierung von Besucherwegen und die Erweiterung der persönlichen Schutzausrüstung. In Schwechat implementierten wir ein E-Learning-System, bauten eine automatische Abschaltung in der Dosenabfüllung ein und machten auf Sicherheitshinweise, Erste Hilfe und das Beinaheunfall-System aufmerksam.
 

Gesundheits-Vorsorge

Im Jahr 2005 starteten wir ein umfangreiches Gesundheitsmanagement. Unsere Schwerpunkte liegen auf Schulungen, der Beratung und der Gesundheitsvorsorge. Einige Schwesterunternehmen im Heineken-Konzern beziehen auch die Familien unserer Kollegen ein. So unterstützt die Heineken Africa Foundation Mitarbeiter und ihre Familien im Kampf gegen AIDS und Malaria – von der Aufklärung bis zur Behandlung.

 

Zielgruppe unserer Gesundheits-Programme Unterricht / SchulungenBeratungVorsorge / RisikokontrolleBehandlung
Mitarbeiter ja ja ja nein
Mitarbeiterfamilien nein nein nein nein
Gemeindemitglieder nein nein nein nein

Unser betriebliches Gesundheitsmanagement besteht aus vier Säulen:

  • Dem betrieblichen Gesundheitsförderungs-Programm „Fit im Job" (2009 mit dem Oberösterreichischen Gesundheitspreis ausgezeichnet).
  • Dem Umgang mit Alkohol.
  • Der Etablierung einer arbeitsmedizinischen Versorgung.
  • Dem Krankenstandsmanagement.

 

Im Rahmen dieser vier Säulen setzen wir verschiedene Maßnahmen um, etwa:

  • Begehungen mit Arbeitsmedizinern und der zuständigen Sicherheitsfachkraft.
  • Beratung am Arbeitsplatz zu ergonomischen Fragen.
  • Vorsorgeuntersuchungen in Linz.
  • Wir schaffen Hilfsmittel wie z.B. das LKW-Lifter-System an.
  • Unser cool@work-Programm, eine Heineken-Initiative, sensibilisiert unsere Mitarbeiter im Umgang mit Alkohol.

 

Ausbildungs-Programme

Neben den Gesundheitsschulungen bieten wir eine Reihe von Ausbildungsmöglichkeiten an: Jeder Mitarbeiter kann individuelle Unterstützung anfragen, zum Beispiel im Rahmen der Trainee- und Mentoren-Programme, Coachings oder Job Rotations. Auch mehrere externe Seminare werden zur Gänze bezahlt.

 

Im Rahmen der Ausbildungsprogramme ordnen wir unsere Mitarbeiter drei Kategorien zu: Arbeiter, Angestellte und Leitende. Die größte Gruppe sind derzeit die Arbeiter (1.328 Personen), gefolgt von den Angestellten (820 Personen) und dem Management (29 Personen).

 

Mitarbeiteranzahl pro Kategorie (inkl. Lehrlinge)2007200820092010
Angestellte 835 840 832 820
Arbeiter  1.441 1.391 1.361 1.328
Leitende 28 30 28 29

Gesamt

2.304 2.261 2.221 2.177

 

Gemeinsam investierten sie im Jahr 2010 rund 52.000 Stunden in ihre Aus- und Weiterbildung. Die meisten Schulungsstunden entfielen auf Angestellte.

Ausbildungsstunden pro Mitarbeiterkategorie2007200820092010
Angestellte 27.471 34.649 21.260 32.082
Arbeiter 18.335 17.465 17.449 18.074
Leitende 981 1.311 1.185 1.622


You need to upgrade your Flash Player


2008 setzten wir einen besonderen Ausbildungsschwerpunkt für Angestellte und Leitende: erstere erhielten 41 Ausbildungsstunden, letztere 44. Im Jahr 2010 absolvierten unsere Angestellten im Schnitt 39 Ausbildungsstunden pro Person und unsere Leitenden 58 Stunden. Die Ausbildungsstunden unserer Arbeiter blieben in den letzten Jahren konstant bei rund 13 pro Person.

Auch Sabbaticals oder Bildungskarenz können unsere Mitarbeiter – in Absprache mit der zuständigen Führungskraft und dem Personalverantwortlichen – in Anspruch nehmen.

 

Unseren älteren Mitarbeitern bieten wir Altersteilzeit an und unterstützen sie im Rahmen des Programms „Fit im Job" und weiterer Projekte aus dem Gesundheitsmanagement.

 

Fluktuation

Trotz der Wirtschaftskrise 2008 – 2009 blieb unsere Mitarbeiterzahl in den letzten Jahren relativ konstant, es gab keine verstärkten Kündigungen.

 

Inklusive Pensionierungen und Ableben verzeichneten wir 2007 eine Fluktuationsrate von 6,29 Prozent, 2010 waren es rund 6,57 Prozent.

 

Fluktuationsrate2007200820092010
Gesamtbelegschaft 2.304 2.261 2.221 2.177
Mitarbeiter verlassen 145 (6,29%) 121 (5,35%) 119 (5,36%) 143 (6,57%)
Geschlecht
Frauenanteil 25 (1,09%) 21 (0,93%) 23 (1,04%) 32 (1,47%)
Männeranteil 120 (5,21%) 100 (4,42%) 96 (4,32%) 111 (5,10%)
Altersklassen
<30 18 (0,78%) 21 (0,93%) 14 (0,63%) 20 (0,92%)
30 − 50 44 (1,91%) 36 (1,59%) 71 (3,20%) 40 (1,84%)
>50 83 (3,60%) 64 (2,83%) 34 (1,53%) 83 (3,81%)
Region
Region Ost (SA,WG) 49 (2,13%) 46 (2,03%) 37 (1,67%) 46 (2,11%)
Region Süd (GS, PU, FS, SL) 35 (1,52%) 23 (1,02%) 33 (1,49%) 40 (1,84%)
Region West (ZI, LINZ, KH, Tirol) 61 (2,65%) 52 (2,30%) 49 (2,21%) 57 (2,62%)

 

Im Jahr 2010 wurde ein Großteil der 68 beendeten Arbeitsverhältnisse (ohne Pensionierungen) einvernehmlich gelöst.

 

Fluktuation2007200820092010
 freiwillig 29 20 14 23
 unfreiwillig 10 9 8 3
 einvernehmlich 41 44 45 42

Verlässt uns ein Mitarbeiter, erhält er seine Abfertigung gemäß der gesetzlichen Vorgaben. In Einzelfällen bieten wir auch Outplacement an, d.h. wir finanzieren professionelle Hilfe für die berufliche Neuorientierung scheidender Mitarbeiter.

 

Management

Unser 29-köpfiges Management setzt sich großteils aus Männern zusammen – ein Grund dafür ist sicherlich unsere männerdominierte Branche, in der Braumeisterinnen selten sind. Bis auf unseren holländischen CFO, Steven Siemer, haben all unsere Manager die österreichische Staatsbürgerschaft.

 

Zusammensetzung Management 2007200820092010
 Gesamt 28 30 28  29
 Geschlecht
 männlich 26 (92,86%) 28 (93,33%) 27 (96,43%) 28 (96,55%)
 weiblich 2 (7,14%) 2 (6,67%) 1 (3,57%) 1 (3,45%)
 Altersgruppen
 <30 0 (0,00%) 0 (0,00%) 1 (3,57%)  0 (0,00%)
 30 − 50 15 (53,57%) 17 (56,67%) 11 (39,29%) 13 (44,83%)
 >50 13 (46,43%9 13 (43,33%) 17 (60,71%) 16 (55,17%)

Ziele

Für Arbeiter gibt es bereits regelmäßige Teammitarbeitergespräche, mit unseren Angestellten führen wir Mitarbeitergespräche durch. In diesem Rahmen werden die Zielvereinbarungen definiert, jobspezifische Kompetenzen erhoben und mit der Planung bzw. Durchführung des persönlichen Entwicklungsplans verknüpft. 2010 wurden im Management-Team Level 1 (MT-1) 100 Prozent durchgeführt, im Management-Team Level 2 rund 60 Prozent, und ab Management-Team Level 3 und den weiteren Ebenen rund 40 Prozent. 2011 setzten wir uns die verbindliche Ausweitung auf alle Führungsebenen zum Ziel.

100% MT-1 derzeit Mitarbeitergespräche - 100% MT-1 2011
0%
100%
100%

60% MT-2 derzeit Mitarbeitergespräche - 100% MT-2 2011
0%
60%
100%

40% MT-3 derzeit Mitarbeitergespräche - 70% MT-3 2011
0%
75%
100%

 

An all unseren Standorten, an denen es auf Grund der Mitarbeiteranzahl gesetzlich vorgeschrieben ist, richteten wir eine arbeitsmedizinische Betreuung ein. Wir wollen diese Angebote verbessern und einheitlich anbieten. Weitere Maßnahmen sind die Einführung eines Gesundheits- und Sicherheitsleitbilds und die Gründung von Safety-Guiding-Teams. Darüber hinaus wollen wir die Unfälle und Unfallursachen systematischer erheben und unsere Mitarbeiter mit elektronischen Sicherheitsunterweisungen unterstützen. Das Thema Burnout steht ebenfalls auf der Agenda: in Zipf starten wir ein Pilotprojekt und für das gesamte Unternehmen wird ein Konzept zur Vorbeugung entwickelt.

 

2011 bieten wir vier Seminare zum Gesundheitsschwerpunkt an:

  • Wege zur Selbstmotivation: So besiegen Sie Ihren inneren Schweinehund
  • Energietankstelle für Führungskräfte
  • Wohlfühlstrategien für ein stressfreies Leben
  • Mentaltraining als Kraftquelle

 

Neben den Seminaren setzen wir die Gesundheitszirkel an ausgewählten Standorten fort. In diesem Rahmen identifizieren die Mitarbeiter in Kleingruppen arbeitsbedingte Belastungen und entwerfen Lösungsvorschläge.

416